Re: Der Weg zu Gott ist nicht der Spirituelle!

Die Ewige Religion

Geschrieben von Ahmet am 04. März 2005 11:57:21:

Als Antwort auf: Re: Der Weg zu Gott ist nicht der Spirituelle! geschrieben von Emilia am 03. März 2005 09:46:

Hallo Emilia,

Keine Sorge, ich habe Dich schon verstanden. Ich hatte es nur erwähnt, weil viele Menschen unter dem Begriff "Spirituell" das geistige Bewusstsein meinen und darunter keine praktischen Handlungen erklärt werden können.

Für mich ist das Spirituelle nur ein Werkzeug, um zu sich selbst zu finden (Ego). Aber für Gott ist damit noch nichts getan. Erst in Verbindung zum Mitmenschen spricht man auch Gott an.

Emilia: Ich hätte gerne einen Blick in den Himmel auf Erden gemacht, konnte
ber Deinen Link nicht öffnen.

Hier kopiere ich Dir den Text ins Forum. Ich denke, das ging nicht, weil dein Explorer noch nicht MS-IE 6 kompatibel ist (VML-Grafiken).

Gruss
Ahmet

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So, wie im siebten Himmel, hätte es wohl auch bei uns aussehen können, wenn der Mensch die Propheten und Engel, die von Gott gesandt wurden, aufmerksam angehört und befolgt hätten.

1. Gebot: Du sollst keine weiteren Götter neben Gott haben

Im Reich Gottes, dem siebten Himmel gibt es keine Religions- Gruppierungen, denn jeder sieht selbst nur den einen Gott als seine Stütze. Jeder übernimmt selbst die Verantwortung vor Gott. Im Reich Gottes gibt es nur eine grosse Gemeinschaft unter allen Menschen, die alle das Gleiche verstehen, wenn man überhaupt über Gott spricht.

2. Gebot: Du sollst Dir keine Vorstellung, noch ein Abbild von dem machen, was droben im Himmel, unten auf der Erde und unter der Erde im Wasser ist; und sollst Dich vor ihnen nicht niederwerfen

Es gibt keine Erklärung oder Vorstellung von Gott. Er ist und bleibt ewig unsichtbar. Keiner versucht dem Anderen seine Vorstellung von Gott zu missionieren. Auch wird kein Mensch als höher oder niederer gewertet mit einem Titel, was deshalb zur Folge hat, dass er sich auch nichts im Reich Gottes unterordnet oder überordnet. Jeder ist gleich, egal welche Grösse, Hautfarbe oder Bildung er hat. Und jeder hat im Reich Gottes das gleiche Recht. In jeder Kirche, in jedem Tempel, in jeder Mosche erkennt man keinen Unterschied, da im Hause Gottes kein Abbild zu sehen ist. Also geht jeder Mensch auf der ganzen Welt in das gleiche Haus Gottes.

3. Gebot: Du sollst das Wort Gottes nicht falsch aussprechen

Im Reich Gottes hält es auch keiner für nötig, Gott einen neuen Namen zu geben, denn auch kein Mensch gibt sich selbst als Gott. Jeder Mensch weiss, dass Gott ewig bestand und auch ewig wird bestehen. Dadurch bleibt der eine Gott als der einzige unter allen Menschen.

4. Gebot: Du sollst den Tag des Herrn beachten

Im Reich Gottes besinnt sich jeder Mensch mindestens einmal alle sieben Tage über seine Taten der vergangenen Woche. An diesem Tag arbeitet kein Mensch und lässt auch keinen anderen Menschen arbeiten. In vollkommener Ruhe findet jeder zu sich selbst. Gestärkt mit inneren, göttlichen Werten geht er am nächsten Tag an seine Aufgabe für Gott.

5. Gebot: Du sollst Vater und Mutter ehren

Im Reich Gottes gibt es keinen Grund, seine Eltern nicht zu ehren. Denn jede Mutter und jeder Vater ist sich der Verantwortung vor Gott bewusst. Jede Mutter und jeder Vater kennt das Ziel Gottes. Sie wissen, dass der Mensch für das Reich Gottes verantwortlich ist und nur mit diesem Bewusstsein die Menschheit und die Zukunft der Kinder überleben kann. Nur so werden auch die Kinder ihre Eltern ehren können. Nur so kann die Menschheit im Reiche Gottes überleben.

6. Gebot: Du sollst nicht töten

Selbst, wenn es um das töten geht, sieht jeder Mensch im Reiche Gottes, dass nur Gott über den Menschen richten kann. Nur Gott entscheidet, wen er holt, oder wen er ins Reich bringt.

7. Gebot: Du sollst nicht fremdgehen

Die Aufgabe, seinem Nächsten zu helfen nimmt der Mensch im Reiche Gottes ohne Widerspruch wahr. Es ist im Reich Gottes für jeden Menschen klar, welches die Stärken des Mannes, die Stärken der Frau und die Stärken der Kinder sind. Im Reich Gottes ist auch klar, welche Herzschmerzen der Mensch kann empfinden. Deshalb vereinen sich Mann und Frau, um die Stärken miteinander zu ergänzen. Sie vereinen sich ewig, das auch das Kind die Stärken ewig wahrnehmen kann. Dadurch geben die Kinder ihre Stärke den Eltern, wenn diese gross sind, zurück. Die Eltern werden von den Kindern das Leben lang gepflegt.

8. Gebot: Du sollst nicht stehlen

Dadurch, dass jedem Menschen klar ist, welche Herzschmerzen es geben kann, wird auch niemand seinem nächsten etwas stehlen.....,

9. Gebot: Du sollst nicht lügen

.....jemanden belügen, ......

10. Gebot: Du sollst nicht begehren deines Nächsten Hab und Gut

.......oder jemandem seine Frau oder sein Gut begehren wollen.







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