Re: Widersprüche in den Geboten?
Geschrieben von Ahmet am 09. Juni 2005 18:07:13:
Als Antwort auf: Re: Widersprüche in den Geboten? geschrieben von Magda am 07. Juni 2005 10:02:
Hallo Magda,
Magda: Ich befürchte, Du kannst mir auch nicht das mit den Wassern unter der Erde erklären, die man nicht anbeten soll. Ich habe damit meine Probleme, weil ich mir von etwas, was ich mir nicht vorstellen kann, auch kein Gleichnis machen kann – was ja verboten ist.
Ich verstehe dein Problem schon, aber wenn man Gott, unsern Schöpfer als Absolut und Ewig akzeptiert, was eigentlich alle Religionen tun, dann geht es nur noch darum, diese Eigenschaft Gottes zu bewahren. Dafür stehen die ersten zwei Gebote.
Ich sehe in den 10 Geboten das Naturgesetz (Wunsch Gottes), welches der Menschheit zum Überleben in dieser Welt verhelfen soll und wird. Lies mal unten, was gewesen wäre, wenn der Mensch die 10 Gebote verstanden und gehalten hätte. So sieht für mich deshalb das Reich Gottes aus.
Gruss
Ahmet
1. Gebot: Du sollst keine weiteren Götter neben Gott haben
Im Reich Gottes, dem siebten Himmel gibt es keine Religions- Gruppierungen, denn jeder sieht selbst nur den einen Gott als seine Stütze. Jeder übernimmt selbst die Verantwortung vor Gott. Im Reich Gottes gibt es nur eine grosse Gemeinschaft unter allen Menschen, die alle das Gleiche verstehen, wenn man überhaupt über Gott spricht.
2. Gebot: Du sollst Dir keine Vorstellung, noch ein Abbild von dem machen, was droben im Himmel, unten auf der Erde und unter der Erde im Wasser ist; und sollst Dich vor ihnen nicht niederwerfen
Es gibt keine Erklärung oder Vorstellung von Gott. Er ist und bleibt ewig unsichtbar. Keiner versucht dem Anderen seine Vorstellung von Gott zu missionieren. Auch wird kein Mensch als höher oder niederer gewertet mit einem Titel, was deshalb zur Folge hat, dass er sich auch nichts im Reich Gottes unterordnet oder überordnet. Jeder ist gleich, egal welche Grösse, Hautfarbe oder Bildung er hat. Und jeder hat im Reich Gottes das gleiche Recht. In jeder Kirche, in jedem Tempel, in jeder Mosche erkennt man keinen Unterschied, da im Hause Gottes kein Abbild zu sehen ist. Also geht jeder Mensch auf der ganzen Welt in das gleiche Haus Gottes.
3. Gebot: Du sollst das Wort Gottes nicht falsch aussprechen
Im Reich Gottes hält es auch keiner für nötig, Gott einen neuen Namen zu geben, denn auch kein Mensch gibt sich selbst als Gott. Jeder Mensch weiss, dass Gott ewig bestand und auch ewig wird bestehen. Dadurch bleibt der eine Gott als der einzige unter allen Menschen.
4. Gebot: Du sollst den Tag des Herrn beachten
Im Reich Gottes besinnt sich jeder Mensch mindestens einmal alle sieben Tage über seine Taten der vergangenen Woche. An diesem Tag arbeitet kein Mensch und lässt auch keinen anderen Menschen arbeiten. In vollkommener Ruhe findet jeder zu sich selbst. Gestärkt mit inneren, göttlichen Werten geht er am nächsten Tag an seine Aufgabe für Gott.
5. Gebot: Du sollst Vater und Mutter ehren
Im Reich Gottes gibt es keinen Grund, seine Eltern nicht zu ehren. Denn jede Mutter und jeder Vater ist sich der Verantwortung vor Gott bewusst. Jede Mutter und jeder Vater kennt das Ziel Gottes. Sie wissen, dass der Mensch für das Reich Gottes verantwortlich ist und nur mit diesem Bewusstsein die Menschheit und die Zukunft der Kinder überleben kann. Nur so werden auch die Kinder ihre Eltern ehren können. Nur so kann die Menschheit im Reiche Gottes überleben.
6. Gebot: Du sollst nicht töten
Selbst, wenn es um das töten geht, sieht jeder Mensch im Reiche Gottes, dass nur Gott über den Menschen richten kann. Nur Gott entscheidet, wen er holt, oder wen er ins Reich bringt.
7. Gebot: Du sollst nicht fremdgehen
Die Aufgabe, seinem Nächsten zu helfen nimmt der Mensch im Reiche Gottes ohne Widerspruch wahr. Es ist im Reich Gottes für jeden Menschen klar, welches die Stärken des Mannes, die Stärken der Frau und die Stärken der Kinder sind. Im Reich Gottes ist auch klar, welche Herzschmerzen der Mensch kann empfinden. Deshalb vereinen sich Mann und Frau, um die Stärken miteinander zu ergänzen. Sie vereinen sich ewig, das auch das Kind die Stärken ewig wahrnehmen kann. Dadurch geben die Kinder ihre Stärke den Eltern, wenn diese gross sind, zurück. Die Eltern werden von den Kindern das Leben lang gepflegt.
8. Gebot: Du sollst nicht stehlen
Dadurch, dass jedem Menschen klar ist, welche Herzschmerzen es geben kann, wird auch niemand seinem nächsten etwas stehlen.....,
9. Gebot: Du sollst nicht lügen
.....jemanden belügen, ......
10. Gebot: Du sollst nicht begehren deines Nächsten Hab und Gut
.......oder jemandem seine Frau oder sein Gut begehren wollen.