Allmacht Gottes!
Geschrieben von Bote am 20. Mai 2001 15:08:34:
Die Allmacht GOTTES (Botschaft aus den
Sphären des Lichtes)
Viele von Euch, ja ich sage, die meisten von Euch, sind krank.
Viele sind arm und bedürftig. Viele sind der Verfolgung
ausgesetzt, und andere sind unzufrieden und schauen nach den
Reichen. Der Krieg droht mit Vernichtung, die Ernten sind in
Gefahr, und die Kirchen sind nicht besucht, wie es sein müßte.
Der arme Mensch verzweifelt und kann nicht mehr an die
Allmacht GOTTES glauben. Der Reiche glaubt, es nicht nötig zu
haben an GOTT zu glauben, weil er alles seiner Intelligenz
zuschreibt. Wenn GOTT wirklich allmächtig ist, dann könnte ER
doch alle Übel beseitigen. ER könnte zum Beispiel die Armen
reich machen und die Kriege verhindern. Oder ER könnte alle
Menschen gesund machen und sie von ihren Schmerzen befreien.
Da betet ein verzweifelter Mensch, dem der Gerichtsvollzieher
alles gepfändet hat, zu GOTT, und ER erhört ihn nicht. ER läßt
den Verzweifelten nicht im Toto oder Lotto gewinnen. Doch die
Verbrecher können rauben und prassen, die Politiker können
Ränke schmieden, und die Gottlosen können Völker ins
Verderben bringen... - GOTT ist zu allen Übeln tatenlos und
stumm.
Darum meinen viele, daß wir einen solchen GOTT der
Machtlosigkeit nicht brauchen, wir haben uns diesen GOTT, der
ein Götze ist, erdacht. Aber nun, da wir aufgeklärt sind,
brauchen wir keinen Aberglauben, keinen Götzen aus Phantasie,
der nicht einmal aus Holz ist, und wir raffen uns auf und denken
einmal klar und schaffen ihn energisch ab, damit wir uns nicht
mehr auf einen Irrtum verlassen, damit wir nicht falsch hoffen.
Diese Menschen haben einen eigenen Standpunkt, und von
diesem aus betrachten sie ihr Dasein, die Welt, ihre Mitmenschen
und den ALLERHÖCHSTEN. Sie vergessen, daß GOTT die
GÜTE, BARMHERZIGKEIT, WEISHEIT, ERFAHRUNG,
GEDULD, LIEBE und TOLERANZ ist. Doch alles, was der
Mensch sich wünscht, steht im Widerspruch zu diesen
Eigenschaften GOTTES. Der Mensch denkt negativ und
handelt falsch:
Sind die Ernten gut, wirft der Mensch den Überfluß ins
Meer.
Ist der Mensch gesund, so mißbraucht er seine
Gesundheit, nimmt Gifte zu sich oder schläft nicht mehr.
Wenn er reich ist, so erhebt er sich über die Armen, nutzt
sie aus und verfolgt oder versklavt sie.
Rettet GOTT einen Menschen aus der Not, so ist dieser
undankbar und vergißt IHN ganz.
Das alles hat nichts mit der Allmacht GOTTES zu tun. GOTT
könnte alles tun, was sich die Menschen wünschen. Aber alle
diese "Gottestaten" wären ein gefährlicher Bumerang gegen sich
selbst. Der Menschheit wäre nicht geholfen, aber dem Teufel
wäre damit gedient!
GOTT ist ein VATER, und die Menschen sind SEINE Kinder.
Diese Kinder sind unerfahren, darum egoistisch, ungehorsam und
schlecht beeinflußt.
Mit Geschenken und Wohltaten ist noch kein Kind zu einem
anständigen und tüchtigen Menschen herangebildet worden!
GOTT braucht die Aufrichtigkeit, die Festigkeit, die
Zuverlässigkeit, das Vertrauen, die LIEBE, die Geduld, die
Uneigennützigkeit, kurz, ER braucht Kinder, auf die ER stolz
sein kann, die ER beschäftigen kann, die ER geprüft und
nochmals geprüft hat.
GOTT braucht Menschen in Vertrauensposten, denn andere
Posten oder Beschäftigungen hat ER nicht! Wer keinen
Vertrauensposten sucht, wer nicht in einer gehobenen,
gutbezahlten Stellung im göttlichen HAUSE und BETRIEBE
arbeiten will, der muß sich seine Zukunft woanders suchen.
Der Böse hat solche Posten, wo Faulenzer und Unzufriedene,
Verbrecher und Besserwisser eine Art Beschäftigung finden. -
Doch der Chef ist ein Betrüger!