Religion-Islam-naturwissenschaftliche Theorien

Die Ewige Religion

Geschrieben von Mustafa am 12. April 2002 23:03:47:

Physik:

...dass sie (die Physik) Naturwissenschaft ist, deren Aussagen über begrenzte Bereiche der Natur auch nur eine entsprechend begrenzte Gültigkeit haben; und dass sie nicht Philosophie ist, die eine Weltanschauung über die Natur im Ganzen und über das Wesen der Dinge entwickelt. Physiker und Nobelpreisträger Werner Heisenberg

Der Fall Lavosier

...Die Worte der Naturwissenschaftler, die ausserhalb der Experimente und Berechnungen sind (Behauptungen) können die Unwissenden irreführen und es als Wahrheit annehmen und somit viel Schaden anrichten. Der französische Chemiker erkannte, dass in den chemischen Reaktionen Materie nicht verschwindet. Nun behauptete er mit seiner kurzen Verstand , dass Materie nie vergehen kann. Die „Fortschrittlichen“ , die dies hörten glaubten an diese Aussage , die nicht bewiesen ist und experimentell nicht bestätigt ist, ohne daran zu denken ,dass die Allmacht Allahs, des Erhabenen, auch über die Naturgesetze hinausgehen. Als zu Tage kam , dass die Materie in radioaktiven Zerfällen und in nuklearen Reaktionen vergeht, sich zu Energie verwandelt, wurden diejenigen ,die an Lavosier glaubten , verwirrt.

Die Irrungen von diejenigen, die nicht verstanden hatten , dass der Satz von Lavosier nur innerhalb der chemischen Reaktionen gültig ist und dessen Aussage, dass im Natur würde nichts vergehen (im materiellen Sinn) wurde offenbar. Bis diese Wirklichkeit zu Tage kam waren leider Tausende ignorante Naturwissenschaftler Opfer dieser Fehlglaube. Sie dachten diese Behauptung von Lavosier sei eine naturwissenschaftliche Erkenntnis, eine Tatsache. Somit leugneten sie den Jüngsten Tag .

Die modernen Entdeckungen ,Erfindungen und die gelehrten Wissenschaften , Naturwissenschaften führen nicht zur Leugnung (Widerspruch) vom solchem Wissen im Islam, welches innerhalb der Grenzen des Verstandes liegen. Umgekehrt es stützt, bestätigt den Islam. Wissenschaft und Technik. Hypothesen, Theorien ,als Tatsachen darstellend die überverstandlichen religiösen Informationen anzugreifen ist schädlich und unwissenschaftlich (da die Naturwissenschaft innerhalb des Verstandes sich bewegt).


aus : http://members.vol.at/roemer/1999/roe_9936.htm :

Das 20. Jahrhundert:

RELATIVITÄTSTHEORIE

Einer der Begründer der modernen Wissenschaften, Isaac Newton, bezeichnete das Universum als einen absoluten Raum, der ohne Bezug auf irgendeinen Gegenstand existiert. Genauso betrachtete Newton die absolute Zeit im absoluten Raum. Die Zeit ist unbeeinflusst von Gegenständen und deren Bewegung. Die Zeit vergeht überall im Universum gleich schnell. Nach Newtons Vorstellung sind innerhalb des absoluten Raumes bewegliche Teile enthalten, die er als relative Räume bezeichnete. Die Erde, der Mond, ein fahrendes Auto, ein Raumschiff - all das sind kleine Räume, die sich durch den großen absoluten Raum bewegen.

Im 19. Jahrhundert tauchten Probleme auf, welche die Theorie des absoluten Raums und der absoluten Zeit störten. Schallwellen breiten sich bekanntlich in Luft oder Wasser aus. Daher nahm man auch für die Ausbreitung des Lichtes ein vermittelndes Element, den sogenannten „Äther“, an. Von diesem Trägermedium war allerdings nirgendwo eine Spur zu finden. Weiters erwies sich die Lichtgeschwindigkeit als absolute und unter allen Umständen unveränderliche Größe. Nichts und niemand konnte diese Geschwindigkeit verändern. Die Umstände ließen nun den Verdacht aufkommen, dass es einen ruhenden Äther, wie ihn Isaac Newtons Hypothese forderte, überhaupt nicht gibt.

Gegen Ende des 19. Jahrhunderts erarbeiteten Hendrik Antoon Lorentz und George Fitzgerald erste Ansätze für eine neue Theorie des Raumes und der Bewegung. Ihre Hypothese (die „Lorentz-Fitzgerald-Kontraktion“) wurde von den Wissenschaftern allerdings mehrheitlich abgelehnt. Einstein griff die Gedanken auf und entwickelte sie weiter. 1905 veröffentlichte Einstein die erste von zwei Arbeiten über die Relativitätstheorie. Er erkannte in der Konstanz der

Lichtgeschwindigkeit ein Naturprinzip. Einstein ging weiters von der Annahme aus, dass es keinen absoluten Raum und keine absolute Zeit gibt. Seine spezielle Relativitätstheorie sagt außerdem, dass die Materie in eine unvorstellbar hohe Energiemenge umwandelbar ist. Raum, Zeit, Materie und Energie sind nicht absolut sondern relativ.

Im Jahr 1915 veröffentlichte Einstein die „allgemeine Relativitätstheorie“, deren wesentliche Aussage darin liegt, dass jede Materie durch ihre Schwerkraft das Licht ablenkt. Lichtstrahlen als unveränderliche und natürliche Repräsentanten des Raumes verbiegen sich infolge der Gravitationskraft. Einstein deutete daher die Schwerkraft als Krümmung des Raumes. Einsteins revolutionäres Lehrgebäude spaltete jahrelang die Welt der Wissenschaft. Heute stehen die Aussagen seiner Relativitätstheorien außer Streit. Maschinen wie die Teilchenbeschleuniger der Hochenergiephysik aber auch die Kernenergie gründen auf den Theorien Einsteins.




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