Re: Ein Massstab für die Ordnung unter den Menschen

Ursprünge der Religionen

Geschrieben von huhngesicht am 15. April 2000 02:21:37:

Als Antwort auf: Re: Ein Massstab für die Ordnung unter den Menschen geschrieben von Ahmet am 14. April 2000 19:48:10:

Je mehr wir darueber schreiben, desto weniger nehme ich an, das wir uns im Glauben wesentlich unterscheiden. Wir gehen etwas anders an die Sache ran und und ziehen andere Schlussfolgerungen, aber letztenendes erkennen wir das "Sein" (die Dinge sind) mit einer besonderen Beschaffenheit (Grundlage ein Gesetz, System, Gott?). Dieses Sein fuehrt (es ist aufgrund des Seins bereits vorhanden) zu einem edlem grossartigen Ziel, die "gute" Bestimmung (dies ist nur meine Hoffnung, kein Glaube, aber wenn das Sein das Werden beinhaltet obligat).
Aber das Flugzeug habe ich immernoch nicht verstanden,
Huhngesicht
ps wenn ich es lese, klingt es schwer verstaendlich, aber ich hoffe, es trifft den Glauben ansich
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>Ja, das Gefühl im Flugzeug ist sehr schwer zu verstehen. Noch schwerer ist es, dieses Gefühl auf irgend eine Art zu beschreiben. Ich dachte, vielleicht könnte es eine Hilfe sein(dem war aber nicht so). Es ist halt nicht möglich, Gott zu erklären, das muss man erleben. So unsichtbar, wie Gott ist, so ist auch die Erklärung des Wortes Gott. Ich denke halt nach wie vor, das Gott im Herzen der Menschen existiert und die Gebote der von Menschen niedergeschriebene >Massstab für das menschliche Leben ist, welches aber schon ewig (seit es Menschen gibt) in den Herzen(zu verstehen als Instinkt) besteht. Was gut ist, und was nicht gut ist, unterscheidet man richtig, wenn man bewusst mit dem Herzen und dem Verstand gleichzeitig handelt. Wenn wir beide eine Sache beurteilen und Du findest es vielleicht gut und ich nicht gut, so gibt es auf dieser Welt unter den Menschen nur die Toleranz und das "sich Richten nach dem oben erwähnten Massstab" (schon wieder die Gebote>> sorry), damit nicht eine Traurige Sache daraus entsteht. Diesen Massstab kann man, und wurde auch immer wieder verändert. Aber im Kern sollte es gleich bleiben. Nur so kann das System weiterhin mit dem Menschen existieren (so besteht Ordnung). Genau das gleiche auch bei den Tieren. Jede Tierart hat ein in diesem System angepasster eigener Instinkt (ich sage mal Tierische Gebote ---> Zehn Gebote gelten nicht für die Tiere und Ihre nicht für uns Menschen). Als System (Weltordnung) bezeichne ich alles als Ganzes. Das ist mächtig, unsichtbar, ewig, grossartig und Gott zugleich. Und wenn man kein Bildnis darüber macht, so hat man auch keine Unterschiedlichen Anschauungen, welche gegeneinander konkurieren(Parteien) und Kriege oder ähnliches auslösen.





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